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Updates zum “CDU-Hack”, der gar keiner ist

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Es gibt Neuigkeiten im Fall Lilith Wittmann, die für eine aufgedeckte Sicherheitslücke in der CDU-Connect-App angezeigt wurde (und die Bundesstelle für Open Data gegründet hat). Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt, weil sie erkannt haben, dass hier nichts ausgespät wurde, sondern die Daten technisch gesehen wirklich öffentlich waren. Wittmann und DER SPIEGEL berichten:

Inzwischen hat die Berliner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Wittmann nach SPIEGEL-Informationen dennoch eingestellt. Allerdings weniger wegen der Rücknahme des Strafantrags durch die CDU, sondern weil sie schlicht keine Schuld bei Wittmann feststellen konnte. Weil sie bei der CDU Connect App keinerlei besondere technische Sicherungen überwinden musste, kann sie auch nicht gegen den »Hacker-Paragrafen« verstoßen haben, so die Argumentation der Behörde.

DER SPIEGEL

https://lilithwittmann.medium.com/die-staatsanwaltschaft-sagt-ich-habe-die-cdu-nicht-gehackt-86c1ebf83f63

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/staatsanwaltschaft-bestaetigt-schwachstelle-in-wahlkampf-app-der-cdu-a-b66c2a32-4c4c-4337-83b3-795d749ee4b7

Jan-Lukas Else
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