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Kinder in der Pandemie

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Am Montag war Weltkindertag und Mariechen hat über die Situation von Kindern in der Pandemie gebloggt:

Nach dem Psychotherapeuten Uwe Brandes seien die Kinder die größten Opfer der Pandemie. Folgen sind Isolation, Bewegungsmangel, steigender Medienkonsum und psychische Erkrankungen. Kinder mussten auf so viel verzichten die letzten 1,5 Jahre.

In Klassenzimmern fehlen Lüfter (während viele Firmen, Manager und Politiker bereits lange Büros mit den neusten Lüftern haben). In den Schulen tut es ja auch das Fenster. Und im Winter muss dann eben einfach wieder die Jacke getragen werden (und Decken und Mütze und Schals und doppelt und dreifach Pullis und und und…). Mich nervt diese egoistische Haltung der Erwachsenen an. Wieso schaut niemand auf die Kinder?

Ich kann diese Ansicht nur teilen. Ich verstehe nicht, wieso sich etwa Kinder zwei bis dreimal pro Woche testen müssen, um in die Schule zu gehen, aber selbst während der Lockdowns bestand und besteht für Erwachsene keine Testpflicht in Betrieben.

Aber klar, Kinder sind schwach. Sie haben keine Lobby, sie haben kein Wahlrecht und auch ihre Eltern sind nur ein kleiner Teil all der Erwachsenen, auf die die Politik sich zu konzentrieren scheint.

Dabei sind Kinder doch unsere Zukunft und das Wohl der Kinder sollte im Interesse aller Erwachsenen sein!

https://mariechen.org/weltkindertag-zukunft-was-ist-das/

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Jan-Lukas Else
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