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Mein neuer Fahrradanhänger

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Ich werde bald wahrscheinlich Auto-los sein, wenn das mit dem Verkauf denn alles so klappt, wie ich mir es vorstelle. Mein Ersatz für den Fall, dass ich wirklich einmal ein Auto brauche: Carsharing oder Mietwagen. Aber für manche Aktivitäten (etwa schwere Sachen einkaufen) braucht es vielleicht gar kein Auto.

Deswegen habe ich mir neulich am Prime Day als Schnäppchen einen Fahrradanhänger bestellt, mit dem ich zukünftig so etwas erledigen kann. Er hat nur 68 statt normalerweise 110 Euro gekostet.

Nachdem der Anhänger verschickt wurde, musste ich erst einmal fast eine Woche warten, bis er aus dem DPD-Lager in Hamburg auch schließlich zu mir nach Hause gebracht wurde.

Vorgestern konnte ich ihn dann endlich zusammenbauen, beziehungsweise es versuchen. Denn um die Räder zu montieren braucht man eine Sprengringzange. Die mitgelieferte Zange funktionierte allerdings überhaupt nicht. Also habe ich selbst noch eine bessere Zange geordert und heute, nachdem sie angekommen war, konnte ich die Montage endlich finalisieren. Ohne große Probleme hab ich es auch geschafft, die Kupplung an meinem Fahrrad zu befestigen.

Eine kleine Probefahrt ohne Ladung hat mir aber gezeigt, dass die Bodenplatte ziemlich klappert und solch einen Lärm macht, dass die Leute sich umdrehen und schauen, was das denn ist. Also habe ich nun noch eine weitere Bestellung mit einer kleine Fußmatte und doppelseitigem Klebeband abgeschickt. Die Matte will ich dann in den Anhänger kleben.

Und dann kann ich hoffentlich endlich klimaneutral, ohne nervige Parkplatzsuche und ohne von Tragegurten blaue Stellen (Blutergüsse) auf der Schulter zu bekommen (das ist mir vor ein paar Wochen tatsächlich passiert), Zwei-Wochen-Einkäufe erledigen. Ich werde berichten, wie gut sich der Anhänger in der Praxis schlägt…

So sieht er an meinem Fahrrad aus:

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Jan-Lukas Else
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