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Mein Juli '20 im Rückblick

Veröffentlicht am in ✍️ Posts
Übersetzungen: My July '20 in Review
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Mittlerweile ist nun auch der siebte Monat in diesem Jahr vorrüber und somit gibt es hier meinen Monatsrückblick vom Juli 2020.

Der Juli war eigentlich ziemlich unspektakulär. Ich hatte eine Woche Urlaub, die ich hauptsächlich damit verbracht habe meinen Umzug von einem in ein anderes Zimmer zu vollziehen (das ist nun auch zu 99% abgeschlossen). Ansonsten habe ich tagsüber im Home Office gearbeitet und nachmittags oft programmiert. Gebloggt habe ich allerdings auch einiges, zwar eher keine langen Artikel, aber viele Gedanken, Notizen und Links.

Ich habe etwa meine Blogroll automatisiert. Mit jedem Generieren meiner Seite wird auch die Liste der Blogs, denen ich folge, automatisch aktualisiert. Die aktuelle Liste wird automatisch aus dem Feed-Reader Miniflux exportiert. Also immer wenn ich einem weiteren Blog folge (oder ein Abonnement entferne 😅) ist das kurze Zeit später auch in der Blogroll sichtbar. Da ich ein großer Fan von persönlichen Blogs bin, teile ich auch gerne, welchen Blogs ich folge.

Der Post, der diesen Monat wahrscheinlich am meisten Aufmerksamkeit erzeugt hat, ist darüber, warum ich meine Emails nicht mehr selbst hoste, also warum ich nicht mehr selbst einen Mailserver betreibe, sondern lieber 5€ monatlich für eine gehostete Lösung bezahle. Da ich die gehostete mailcow benutze, unterstütze ich damit auch das Open-Source Projekt.

Gegen Ende des Monats hab ich dann festgestellt, dass ich irgendwie viel zu viel Zeit damit verbringe News zu lesen und, obwohl ich einen Feed-Reader benutze der keine endlose Timeline hat, auch gar nicht mit den ganzen Lesezeichen hinterherkomme. Die einzige Lösung war dann einfach ein paar der Nachrichten-Seiten aus meinem Reader rauszuschmeißen, was jetzt nach ein paar Tagen auch ganz gut klappt.

Die Zeit, die ich weniger mit News verbringe, investiere ich jetzt allerdings wieder in ein privates Programmier-Projekt. Ich bin auf die Idee gekommen mein eigenes Blog-System zu entwickeln, komplett nach meinen Wünschen, allerdings so einfach und flexibel gehalten wie möglich. Dafür verwende ich die Programmiersprache Go und obwohl ich schon ein paar Sachen damit umgesetzt habe, lerne ich jetzt dennoch einige weitere spannende Funktionen und Bibliotheken kennen.

Und wo ich wieder beim Blog bin, im Juli habe ich bei zwei Online-Veranstaltungen teilgenommen. Zweimal habe ich mich dem Homebrew Website Club Europe/London angeschlossen. Eine Stunde lang über alle möglichen Themen, die mit IndieWeb, Websites und Internet zu tun haben unterhalten. War eine ganz nette Erfahrung und steht künftig regelmäßig in meinem Kalender.

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Jan-Lukas Else
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