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Tagebuch

Seit fast einem Monat habe ich einen neuen Versuch gestartet Tagebuch zu schreiben. Ich habe es schon oft versucht, aber meistens schon nach kurzer Zeit aufgegeben. Jetzt versuche ich es neu. In dem Monat habe ich aber auch schon wieder mehr Tage ausgelassen, als ich eigentlich wollte. Damit ich es nun seltener vergesse und damit ich es auch nicht sein lasse, nur weil ich gerade mal zu faul bin, versuche ich mir jetzt als Routine anzueignen, jeden Abend vorm Schlafen ein paar Gedanken niederzuschreiben.
… und wieso ich wieder ein Smartwatch trage. Vor einiger Zeit hörte meine Analog-Digitale Uhr von Casio auf zu funktionieren. Ich wollte nach der Zeit schauen, aber das Display war aus und die Zeiger schienen sich seit zwei Stunden nicht mehr bewegt zu haben. Wahrscheinlich eine leere Batterie, vermutete ich. Ich entschied mich, nachdem ich die Uhr abgenommen hatte, demnächst in die Stadt zu gehen und die Batterie auswechseln zu lassen.
Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch. Das Fenster ist auf Kipp und die Nachbarn eine Etage tiefer sind im Hintergarten beschäftigt. Eine Familie mit zwei Kindern, der Opa scheint gerade zu Besuch zu sein. Vom Hören kann ich urteilen, dass er sein iPhone dabei hat. Wie es scheint kommt er nicht damit zurecht, dass ihm immer angezeigt wird, wenn ein Update verfügbar ist. Er scheint nicht zu verstehen, dass er diese Mitteilung einfach ignorieren und trotzdem telefonieren kann.

Altes Zeug

Am letzten Wochenende habe ich das Archiv dieses Blogs überarbeitet. Wer mir schon länger folgt, weiß vielleicht, dass dieser Blog lange Zeit eine Publication auf Medium war. Da Medium allerdings einige Sachen geändert hat und ich generell einen Neustart des Blogs wollte, hab ich ihn auf eine selbstbetriebene Plattform umgezogen, bzw. neu gestartet und erst bei dem nächsten Umzug auf eine wieder andere Software die alten Artikel von Medium exportiert und auch hier verfügbar gemacht, so dass ich nicht mehr von Medium abhängig war.
Freitag Abend. Ich. Allein. Vor meinem Computer sitzend. Was machen normale Studenten eigentlich zu dieser Zeit? Manche Informatik-Studenten, wie ich, sitzen wahrscheinlich auch gerade vor ihren Rechnern und verbringen ihre Zeit wie immer. Internet oder Programmieren. Andere machen vielleicht gerade Party. Im Club. Bei Freunden. Saufen? Aber das ist nicht meine Welt. Viel zu laut. Zu voll. Zu eng. Ich mag das nicht. Alkohol auch nicht. Ich mag das Surfen im Internet auf der Suche nach Neuem.
Eigentlich wollte ich schon vor zwei Wochen einen Beitrag über meine ersten Erfahrungen mit Huel schreiben, aber wie das so ist, man kommt nicht dazu oder fängt an zu schreiben, hängt dann aber fest, also hier mein zweiter Versuch: Seit über einem Monat nun bin ich regelmäßiger Konsument von Huel. Was ist Huel? Huel ist eins von immer mehr Vollwert-Nahrungsersatzpulvern die es auf dem Markt gibt. Huel stammt von einer britischen Firma, die nach eigenen Angaben in Europa mittlerweile Marktführer ist.
Ich fahre überdurchschnittlich viel im Fernverkehr der Deutschen Bahn. In diesem Post will ich meine besten Tipps und Tricks rund um das Zugfahren mit der Deutschen Bahn geben. Wie ich günstige(re) Tickets bekomme, wie ich ohne Reservierung eigentlich immer einen Sitzplatz bekomme und wie ich trotz großen Verspätungen nicht selten einen Weg finde, doch noch rechtzeitig ans Ziel zu kommen. Nicht alles wird immer wirklich 100%-tig funktionieren, aber als Bahn-Kenner hier meine jetzt nicht mehr ganz so geheimen Tipps und Tricks:
Bem-vindo a um novo artigo aqui no meu blog - que eu negligencio demais - mas agora estou de férias e posso finalmente relatar algo novamente. E isso é sobre o feriado. Nein, ich kann noch kein portugiesisch, das ist eine Übersetzung von DeepL. Aber vom Inhalt steht dort, dass ich im Urlaub war und endlich mal wieder was berichten kann auf diesem Blog. Und zwar bin ich nach der Interrail-Reise 2017 nun ein zweites Mal im schönen Lissabon gewesen.
Geschafft! Ich habe es tatsächlich geschafft und kann mich jetzt “Runtastic Results Finisher” nennen. Am 25.9.2018 hab ich mich dazu entschieden, mir Runtastic Premium zuzulegen und mit dem 12-wöchigen Trainingsplan in der Results-App (vergleichbar mit Freeletics) zu beginnen, der mich durch Körpergewichtsübungen (und Ernährungstipps, die ich aber meistens ignoriert habe) fitter machen sollte. Dazu durfte ich zu Beginn einen Fitnesstest absolvieren und ab dem 26.9. konnte ich mit dem Training beginnen.
Mir ist etwas blödes passiert. Vor knapp zwei Wochen habe ich mein Pedelec geschrottet. An dem Tag, als dies passiert ist, hätte ich gerade fast die ersten 1000 km mit dem Fahrrad geschafft, aber es war ein nebliger Freitagmorgen und ich bin ich in einer Kurve ausgerutscht, hingefallen und ein, zwei Meter über die Straße gerutscht. Außer einer Beule am Bein, die mittlerweile auch wieder weg ist, bin ich heile geblieben, bloß das Rad leider nicht.
Jan-Lukas Else
20-Jähriger Student, der über alles schreibt, was ihn interessiert.