Erfahrungen

Spontanität

“Unser spontanes Tun ist immer das Beste”. Dieses Zitat von Ralph Waldo Emerson (keine Ahnung wer das ist, aber das Zitat fand ich gut) habe ich online gefunden, als ich nach einer Unterschrift für ein Bild auf Instagram gesucht habe. Denn mein letztes Wochenende war sehr von Spontanität geprägt. Bereits letzten Sommer hatte ich ja berichtet, dass ich gerne am Wochenende mal spontan einen Ausflug unternehme. So war ich letztes Jahr einen Tag in Hamburg und einen in Berlin.

Tagebuch

Seit fast einem Monat habe ich einen neuen Versuch gestartet Tagebuch zu schreiben. Ich habe es schon oft versucht, aber meistens schon nach kurzer Zeit aufgegeben. Jetzt versuche ich es neu. In dem Monat habe ich aber auch schon wieder mehr Tage ausgelassen, als ich eigentlich wollte. Damit ich es nun seltener vergesse und damit ich es auch nicht sein lasse, nur weil ich gerade mal zu faul bin, versuche ich mir jetzt als Routine anzueignen, jeden Abend vorm Schlafen ein paar Gedanken niederzuschreiben.
… und wieso ich wieder ein Smartwatch trage. Vor einiger Zeit hörte meine Analog-Digitale Uhr von Casio auf zu funktionieren. Ich wollte nach der Zeit schauen, aber das Display war aus und die Zeiger schienen sich seit zwei Stunden nicht mehr bewegt zu haben. Wahrscheinlich eine leere Batterie, vermutete ich. Ich entschied mich, nachdem ich die Uhr abgenommen hatte, demnächst in die Stadt zu gehen und die Batterie auswechseln zu lassen.
Eigentlich wollte ich schon vor zwei Wochen einen Beitrag über meine ersten Erfahrungen mit Huel schreiben, aber wie das so ist, man kommt nicht dazu oder fängt an zu schreiben, hängt dann aber fest, also hier mein zweiter Versuch: Seit über einem Monat nun bin ich regelmäßiger Konsument von Huel. Was ist Huel? Huel ist eins von immer mehr Vollwert-Nahrungsersatzpulvern die es auf dem Markt gibt. Huel stammt von einer britischen Firma, die nach eigenen Angaben in Europa mittlerweile Marktführer ist.
Ich fahre überdurchschnittlich viel im Fernverkehr der Deutschen Bahn. In diesem Post will ich meine besten Tipps und Tricks rund um das Zugfahren mit der Deutschen Bahn geben. Wie ich günstige(re) Tickets bekomme, wie ich ohne Reservierung eigentlich immer einen Sitzplatz bekomme und wie ich trotz großen Verspätungen nicht selten einen Weg finde, doch noch rechtzeitig ans Ziel zu kommen. Nicht alles wird immer wirklich 100%-tig funktionieren, aber als Bahn-Kenner hier meine jetzt nicht mehr ganz so geheimen Tipps und Tricks:
Bem-vindo a um novo artigo aqui no meu blog - que eu negligencio demais - mas agora estou de férias e posso finalmente relatar algo novamente. E isso é sobre o feriado. Nein, ich kann noch kein portugiesisch, das ist eine Übersetzung von DeepL. Aber vom Inhalt steht dort, dass ich im Urlaub war und endlich mal wieder was berichten kann auf diesem Blog. Und zwar bin ich nach der Interrail-Reise 2017 nun ein zweites Mal im schönen Lissabon gewesen.
Geschafft! Ich habe es tatsächlich geschafft und kann mich jetzt “Runtastic Results Finisher” nennen. Am 25.9.2018 hab ich mich dazu entschieden, mir Runtastic Premium zuzulegen und mit dem 12-wöchigen Trainingsplan in der Results-App (vergleichbar mit Freeletics) zu beginnen, der mich durch Körpergewichtsübungen (und Ernährungstipps, die ich aber meistens ignoriert habe) fitter machen sollte. Dazu durfte ich zu Beginn einen Fitnesstest absolvieren und ab dem 26.9. konnte ich mit dem Training beginnen.
Mir ist etwas blödes passiert. Vor knapp zwei Wochen habe ich mein Pedelec geschrottet. An dem Tag, als dies passiert ist, hätte ich gerade fast die ersten 1000 km mit dem Fahrrad geschafft, aber es war ein nebliger Freitagmorgen und ich bin ich in einer Kurve ausgerutscht, hingefallen und ein, zwei Meter über die Straße gerutscht. Außer einer Beule am Bein, die mittlerweile auch wieder weg ist, bin ich heile geblieben, bloß das Rad leider nicht.
In einem vorigen Post habe ich es angekündigt, ich mache seit ein paar Wochen Körpergewichtstraining mit der App Runtastic Results. Ich habe mir extra ein Jahresabo für 50€ abgeschlossen und mich mittlerweile schon 6 (von laut Plan 12) Wochen lang wöchentlich 3 mal gequält. Das Six-Pack ist noch nicht wirklich sichtbar, aber Fortschritte nicht nur an der Muskelmasse sind erkennbar. Ich bin so ein Mensch, der sich gerne mal ambitionierte Ziele setzt, dann, sei es aus Faulheit oder Unlust, die Ziele doch wieder aus den Augen verliert und in alte Gewohnheiten zurückfällt.
Während ich diese Zeilen tippe, sitze ich mal wieder im Zug. Allerdings ist eine Sache heute anders. Und zwar sollte ich laut Ticket bis eben noch am Bahnhof stehen. Ich hätte einmal umsteigen müssen, kann mit diesem Zug aber ohne Umsteigen bis zu meinem Zielbahnhof durchfahren. Und wenn der Zug jetzt nicht kaputt gehen sollte, könnte ich eine Stunde früher zuhause sein als geplant. Aber wie ist das möglich? Eigentlich ist das bei der Deutschen Bahn ja immer so, dass man eher zu spät ist, als zu früh.
Jan-Lukas Else
20-Jähriger Student, der über alles schreibt, was ihn interessiert.