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Unspektakuläres aus meinem unspektakulären Leben Ups, hab ich da etwa vergessen, die letzten Wochen etwas zu bloggen, wieder eine Geschichte aus meinem Leben zu berichten? Schon seit fast einem Monat habe ich das nicht mehr gemacht! 😱 Aber jetzt hole ich das endlich nach… Was ist denn so alles in der letzten Zeit passiert? 🤔 Also erst einmal war da ganz viel Uni, ganz viele Hausaufgaben und ganz viel Lernen (Dabei war Klausurenphase ja noch gar nicht, ich will mal lieber nicht wissen wie es dann ist…).
I’m ready for summer Während die Uni einen Großteil meiner Zeit einnimmt und ich quasi den ganzen Tag am husteln bin, kommen endlich wieder angenehmere Temperaturen. Bis zu 26 Grad Celsius waren es die letzten Tage. Ich bin kein Fan von 40 Grad, besonders wenn man das Wetter nicht nutzen kann um zu entspannen, aber Temperaturen im 20er Bereich, bei denen man auch wieder T-Shirt und kurze Hose anziehen kann sind schon eine nette Sache.
Warum Linux besser ist Schon vor ein paar Tagen habe ich die zweite (die erste richtige) Episode meines Podcasts aufgenommen (diesmal mit einem Plan 😅). In dieser Episode nenne ich einige Vorteile von Linux gegenüber Windows. Dabei geht es vor allem um Quelloffenheit, Datenschutz und Kompatibilität. Auch nenne ich ein paar Systeme, welche sich auch von Anfängern meistern lassen. Nutzt du auch schon Linux? Der Podcast ist verfügbar auf Anchor, Pocket Cast und Apple Podcast.
Ein Podcast? Nachdem ich noch vor ein, zwei Wochen auf meinem Blog über meine Wiederentdeckung von Podcasts schrieb, habe ich nun meinen ersten eigenen Podcast gestartet und endlich die erste Episode veröffentlicht. In dieser Episode geht es einerseits darum, welche Themen ich behandeln werde, warum ich überhaupt einen Podcast gestartet habe und was ich damit erreichen will. Meine Podcast-Skills lassen sich definitiv noch verbessern (es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen).
Fehlender Mut zur Wahrheit Eigentlich schreibe ich jeden Montag einen Artikel auf einGeek und alle paar Tage einen auf meinem englischen Blog, aber diese Woche war keines der Fall. Gerne hätte ich gesagt “Ich bin zu beschäftigt gewesen und hatte keine Zeit.”, aber eigentlich ist das eine Lüge. Klar, ich hatte viel um die Ohren und hab kaum gefaulenzt, aber für einen oder zwei Artikel hätte ich sicherlich Zeit gehabt, schließlich hatte ich auch für andere nicht ganz so dringende Sachen genügend Zeit.
Erfahrungen aus der Anfangszeit meines Informatik-Studiums Einer der größten Unterschiede zwischen Studium und Schule scheint der Anteil an Selbststudium zu sein. Wieso ich das bisher eigentlich ganz gut finde, hier… In der Schule kannte man es eigentlich nur von den Zeiten, wo man krank ist und nicht zur Schule konnte. Alles musste man in mühsamer Arbeit zu Hause nacharbeiten und doch hat man irgendwie vieles verpasst. In den ersten Wochen des Studiums ist mir aufgefallen, dass es eigentlich viel mehr Selbststudium ist, als Vorlesungen.
Jede Minute nutzen Noch vor weniger als einem Jahr habe ich ständig nichts anderes gemacht, als unproduktiv zu sein. Spät aufgestanden. Bis spät in die Nacht wach geblieben. Täglich mehrere Stunden YouTube konsumiert. Aber heute. Heute ist es anders. Da ist immer dieses schlechte Gefühl, diese Stimme in meinem Kopf, die mich ermahnt etwas produktives zu machen. Die Stimme, die mich darauf hinweist, wie sehr ich manchmal gestresst bin. Die Stimme, die mich motiviert und zwingt mich aufzuraffen und das zu machen, was schon seit Tagen oder gar Wochen auf meiner Todo-Liste steht.
Der Beginn der Hochschulphase meines Studiums Es ist soweit, ein weiteres Kapitel meines Lebens wird aufgeschlagen, die Hochschulphase meines dualen Informatik-Studiums hat begonnen. Bereits seit September läuft mein duales Studium, aber bevor es zur Fachhochschule ging, stand erst einmal ein halbes Jahr Praxissemester im Betrieb an. Während dieser Zeit, habe ich viel neues gelernt und auch einen Einblick in die Arbeitswelt bekommen (jedenfalls ein bisschen mehr, als ich vorher schon hatte).
Und Keine Verantwortung Haben Als ich jünger war, wollte ich immer älter sein. Ich wollte mehr Freiheiten, mehr dürfen, mehr selbst entscheiden. Das tun und lassen was ich wollte. Aber jetzt wünsche ich mich manchmal zurück in die Zeit, als ich noch Kind war. Die Zeit, in der ich mich noch nicht selbst darum kümmern musste, was ich denn morgens, mittags oder abends essen würde, als ich morgens aufgeweckt wurde und nicht abends überprüfen musste, ob ich meinen Wecker gestellt habe.
Und was ich dagegen unternehme Bald ist es soweit. Endlich fängt der Fachhochschul-Part meines dualen Studiums an und ich lerne endlich etwas zur Theorie der Informatik. Aber bevor die Vorlesungen anfangen, gibt es erst einmal einen Mathematik-Vorkurs, um die Inhalte, die später vorausgesetzt werden, noch einmal aufzufrischen. Denn seit dem Ende der Schule ist schon einige Zeit vergangen und auch vieles habe ich vergessen. Von März bis Mai im letzten Jahr, habe ich meine schriftlichen Abitur-Prüfungen geschrieben, unter anderem auch im Fach Mathematik, eigentlich eines meiner Lieblingsfächer.
Jan-Lukas Else
20-Jähriger Student, der über alles schreibt, was ihn interessiert.